Gereon Janzing, geobotánico y etnobotánico
Gereon Janzing, geobotánico y etnobotánico

Brot

Es kann sehr befriedigend zu sein, hausgemachtes Brot zu essen, auch wenn die Zutaten gekauft sind. Hier beschreibe ich, wie ich gewöhnlich Brot mit firscher Hefe mache, die in Bäckereien (und Supermärkten) zu kaufen ist. Es gibt viele andere Rezepte, z. B. mit Sauerteig oder Trockenhefe. So mache ich hier nur Vorschläge, Brotbacken kann ein sehr kreativer Prozess sein.

Ich beginne den Prozess im Allgemeinen am Abend, damit der Teig während der Nacht aufgeht.

Ich nehme 3 kg Mehl, bevorzugt Vollkornmehl, von Weizen oder Dinkel (es kann auch Roggen sein, die anderen Getreide kleben nicht gut) und 150 g Hefe.

Ich nehme eine große Schüssel und tu 1 l lauwarmes Wasser und die Hefe hinein. Ich mische mit einer Hand, und während des gesamten Prozesses benutze ich dieselbe Hand im Teig und halte die andere Hand sauber, um Verpackungen und anderes anfassen zu können. Dann mische ich ins Wasser einen Esslöffel Meersalz (es kann auch Kräutersalz sein) und eine halbe Tasse Olivenöl für den Geschmack (was jedoch nicht nötig ist).

Darauf füge ich die Hälfte des Mehles hinzu und beginne zu kneten. Ich gebe nach und nach das restliche Mehl hinzu, und jedesmal, wenn der Teig zu trocken ist, füge ich ein bisschen mehr Wasser hinzu.

Wenn der Teig eine homogene Konsistenz hat, decke ich ihn zu (aber nicht luftdicht, sondern etwa mit einem Tuch) und lasse ihn bis zum Morgen aufgehen (wobei ich eventuell nach etwa zwei Stunden nochmals knete).

Am Morgen knete ich ihn eine Weile, teile ihn in drei Teile, knete jeden Teil und forme daraus Laibe. Ich tue sie in den Ofen und lasse sie eine Stunde lang bei hoher Temperatur backen. Danach müsste das Brot fertig sein, und wenn es mir nicht so scheint, lasse ich es eine kleine Weile länger im brennenden Ofen.

In jedem beliebigen Moment des Knetens kann man andere Zutaten beimischen wie Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam, oder worauf wir eben Lust haben. Auch kann man einen Teil des Mehles durch das eines anderen Getreides oder eines Scheingetreides oder auch durch Carobpulver ersetzen, nicht mehr als ein Drittel.

Das Brot, mit dem ich den Preis eines kulinarischen Wettbewerbes bei einem Fest gewann, war aus ca. 2,5 kg Dinkel-Vollkornmehl und etwa einem halben kg Buchweizenmehl.

Externer Link:

Das Brot im Heilpflanzen-ABC (spanisch)